- Streichelgehege
- Einheimische und exotische Tiere
- Spielplatz
- Kleiner familiärer Tierpark
- Direkte Tierbegegnungen
Was erwartet euch hier?
Der Tierpark Nadermann in Delbrück ist ein Zoo mit überschaubarer Größe, in dem ihr einheimische und exotische Tiere beobachten könnt. Die Anlage ist familiengeführt und richtet sich vor allem an Familien mit kleineren Kindern. Ihr lauft auf befestigten und unbefestigten Wegen zwischen den Gehegen, schaut euch verschiedene Tierarten an und könnt bei manchen Tieren nah herangehen. Der Park eignet sich besonders für Kinder zwischen 2 und 8 Jahren, die noch nicht die Geduld für einen großen Zoo aufbringen, aber trotzdem Tiere hautnah erleben möchten.
Das Wichtigste in Kürze
Adresse: Grafhörsterweg 5, 33129 Delbrück
Öffnungszeiten: Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
Kontakt: +49 175 4083764
Website: https://tierpark-nadermann.de/
Der Tierpark hat an allen Wochentagen geöffnet, auch montags. Weitere Details zu Eintrittspreisen und Parkmöglichkeiten findet ihr auf der Website. Mit 4,0 von 5 Sternen bei über 3.600 Google-Bewertungen zeigt sich ein solides Bild – die meisten Familien scheinen zufrieden nach Hause zu fahren.
Warum Kinder das mögen
Kinder können hier Tiere sehen, die sie aus Bilderbüchern kennen: Ziegen, Schafe, Esel, aber auch Lamas, Kängurus oder Erdmännchen. Bei einigen Gehegen kommt ihr nah genug heran, dass die Kinder die Tiere genau beobachten können – wie sie fressen, sich bewegen oder miteinander spielen.
Der direkte Kontakt macht den Unterschied: Wenn ein Ziegenkind am Zaun steht und neugierig guckt, ist das für Dreijährige spannender als jede Großkatze hinter Panzerglas. Viele Kinder freuen sich über die Möglichkeit, bestimmte Tiere zu füttern oder zu streicheln – das macht den Besuch greifbar und echt. Die Wege sind kurz genug, dass auch kleine Beine durchhalten, ohne nach zehn Minuten quengelig zu werden.
Wann passt der Ausflug am besten?
Bei trockenem Wetter macht der Besuch am meisten Spaß, da einige Wege unbefestigt sind und bei Regen matschig werden können. Im Frühling und Herbst sind die Temperaturen angenehm, und ihr müsst nicht ständig Sonnencreme nachschmieren oder mit überhitzten Kindern kämpfen.
Plant etwa zwei bis drei Stunden ein – das reicht, um alles in Ruhe anzuschauen, ohne dass es stressig wird. Kommt am besten vormittags, wenn die Tiere noch aktiver sind. Nachmittags nach der Kita oder Schule wird es knapp mit der Zeit bis 18 Uhr. Wenn euer Kind gerade in der Trotzphase steckt oder sehr müde ist, verschiebt den Besuch lieber – ein quengeliges Kind und ein Tierpark-Spaziergang passen selten zusammen.
Am besten vormittags kommen, wenn die Tiere aktiver sind und die Fütterungszeiten beginnen.

